6. Wirksamkeitskontrolle

Mit Hilfe der Wirksamkeitskontrolle stellen Sie fest, ob Ihre Maßnahmen tatsächlich zu den gewünschten Verbesserungen geführt haben.

Es geht nicht nur darum, ob eine Maßnahme umgesetzt wurde, sondern, ob die Gefährdung tatsächlich reduziert wurde. Beachten Sie, dass Maßnahmen oftmals nicht sofort wirksam werden. Planen Sie ausreichend Zeit ein, damit Ihre Maßnahmen ihre Wirkung entfalten können. Es bieten sich folgende Methoden zur Wirksamkeitskontrolle an:

Gespräche mit den Beschäftigten über die Wirksamkeit der Maßnahmen, bspw. im Rahmen von Teammeetings sind das Mittel der Wahl, um gemeinsam die Wirksamkeit zu reflektieren. Praktische Unterstützung bieten Ihnen hierbei unser Poster Erfolgsbilanz sowie der Moderationsleitfaden Workshop Wirksamkeit.

Wiederholung der Online-Befragung. So können Sie durch den Vergleich der Ergebnisse feststellen, ob sich die Belastungssituation verändert hat. Auf diesem Weg erhalten Sie keine Rückmeldung zu konkreten Maßnahmen, daher ist dies nur als Ergänzung zu einer der vorherigen Methoden empfehlenswert.

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Sollten Sie feststellen, dass Ihre Maßnahmen nicht die erwartete Wirkung erzielen, müssen Sie diese entsprechend anpassen.

Tipp: Gehen Sie offen mit Misserfolgen um. Wenn Maßnahmen nicht wirkungsvoll waren oder Widerstände auftraten, können Sie daraus für die Zukunft lernen. Thematisieren Sie diese Punkte und beziehen Sie diese in zukünftige Planungen mit ein.

Unsere Unterstützungsangebote:

  • Webcode: 16948017
Online-Tool zur Erfassung psychischer Belastung

Online-Fragebogen
Das Online-Tool der BG ETEM hilft Ihnen dabei, psychische Belastung in Großbetrieben systematisch zu erfassen und auszuwerten.

Zum Online-Tool "Gemeinsam zu gesunden Arbeitsbedingungen"

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