4. Lösungsworkshop
In Auswertungsgruppen mit kritisch ausgeprägten Befragungsergebnissen empfehlen wir die Durchführung von Lösungsworkshops. Unter Leitung eines Moderators/einer Moderatorin konkretisieren Beschäftigte aus der betreffenden Auswertungsgruppe (z. B. einer Abteilung oder eines Teams) die Befragungsergebnisse und erarbeiten Ideen für Verbesserungsmaßnahmen.
Der Moderator/die Moderatorin steuert die Gruppe durch den Prozess der Lösungssuche. Bei einer internen Moderation sollte darauf geachtet werden, dass diese moderierende Person von den Beschäftigten als neutral wahrgenommen wird.
Die Anzahl der Teilnehmenden sollte idealerweise zwischen 6 und 15 liegen. Die Dauer des Lösungsworkshops liegt je nach Anzahl der Teilnehmer und Themen bei 3 bis 4 Stunden.
Eine externe Moderation ist vor allem dann empfehlenswert, wenn soziale Konflikte oder Führungsfragen im Raum stehen.
Unsere Unterstützungsangebote:
- Moderationsleitfaden Lösungsworkshop zum Download
- Aufbauseminar "Moderieren von Lösungsworkshops in der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" (Nr. 414)
- Moderation der ersten 1-2 Lösungsworkshops durch unsere Arbeitspsychologen und Arbeitspsychologinnen in Kooperation mit internem Moderator, interner Moderatorin
- Webcode: 16714323

Das Online-Tool der BG ETEM hilft Ihnen dabei, psychische Belastung in Großbetrieben systematisch zu erfassen und auszuwerten.

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