Ausbildung: Restaurantfachmann/-frau

Der Beruf des Restaurantfachmanns/der Restaurantfachfrau ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz und ist einer der wichtigsten Jobs, die es überhaupt gibt. Denn du kümmerst dich um die Grundbedürfnisse der Menschen. Es gibt aber noch mehr gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe: Du arbeitest mit und für Menschen. Spannung und Abwechslung sind garantiert. Du hast beste Entwicklungs- und Karrierechancen – das Gastgewerbe kennt keine Grenzen. Der Beruf Restaurantfachmann/-frau schafft dir dafür eine Basis.

Was mache ich während der Ausbildung? Und wie läuft diese ab?

Während der dreijährigen Ausbildung durchläufst du folgende Stationen und Aufgabengebiete: Gastgeberfunktion wahrnehmen, Servieren von Speisen und Getränken, Zubereitung von Cocktails, Filieren, Tranchieren, Flambieren, Dekoration der Tische.

Außerdem erlernst du viele Kompetenzen zu den Themen Service-, Speisen- und Getränkekunde, Organisation von Serviceabläufen im Tagesgeschäft, Organisation/Ausrichtung von Tagungen und Festlichkeiten, Angebotserstellung, Verkaufsgespräch und die Bearbeitung von Reklamationen.

Wo arbeite ich? Und was verdiene ich?

Der praktische Teil der Ausbildung findet in der Bildungstätte Bad Münstereifel oder Linowsee statt – je nachdem, für welche Bildungsstätte du dich beworben hast. In Bad Münstereifel gibt es 108 Gästezimmer, 8 Seminarräume, ein Restaurant mit 180 Sitzplätzen und eine Bierstube. Die Bildungsstätte Linowsee (Brandenburg) bietet 108 Gästezimmer, 6 Seminarräume, ein Restaurant und eine Bierstube.

Kürzere Praktika in Hotelbetrieben in der Nähe unserer Bildungsstätten ergänzen die Ausbildung.

Der theoretische Teil der Ausbildung findet im Blockunterricht am Berufskolleg Eifel in Kall bzw. im Oberstufenzentrum Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin statt.

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem Manteltarifvertrag für Auszubildende der Berufsgenossenschaften.

Welche Voraussetzungen brauche ich?

  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Gute Umgangsformen
  • Freundlichkeit
  • Körperliche Fitness
  • Gute Konzentrationsfähigkeit
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Ausgeprägtes Dienstleistungsbewusstsein
  • Spaß am Gastgebersein
  • Organisations- und Verkaufstalent
  • Hauptschulabschluss

 Wie bewerbe ich mich?

Schau dir unsere Bewerbungstipps an und schreib uns, warum du Restaurantfachmann/-frau bei der Berufsgenossenschaft werden möchtest und wodurch du dich für das Berufsbild qualifizierst.

Die Ausbildung beginnt jeweils im August. Das Auswahlverfahren findet ganzjährig statt.

Wir fördern aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte nutze für deine Bewerbung das folgende Bewerbungsformular

Du hast noch Fragen zu dem Berufsbild oder dem Bewerbungsverfahren? Dann kontaktiere uns:

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Team Personalentwicklung
E-Mail: karriere@bgetem.de
Telefon: 0221 3778-1043

Und was passiert danach?

Hast du uns mit deinen Bewerbungsunterlagen überzeugt, laden wir dich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Es geht darum, dass du uns und unseren Betrieb und wir dich kennenlernen. Du bist dir noch nicht sicher, ob das Berufsbild zu dir passt? Kein Problem: Wir bieten dir an, z.B. in den Oster- oder Sommerferien ein zwei- oder fünftägiges Praktikum bei uns zu absolvieren, welches wir im Anschluss im Rahmen eines Gespräches analysieren. Wenn wir beide zusammen passen, freuen wir uns, dich im August bei der BG ETEM begrüßen zu dürfen.

Und zu guter Letzt: Was ist das Besondere der gastronomischen Ausbildung in der BG ETEM?

Deine Ausbildung ist fachlich fundiert und fair. Wir haben langjährige Erfahrung im Bereich der gastronomischen Ausbildung. Du genießt die Vorteile des öffentlichen Dienstes, wie z.B. 30 Tage Urlaub und eine überdurchschnittliche Bezahlung. Anders als in anderen gastronomischen Einrichtungen hast du geregelte Arbeitszeiten und freie Wochenenden, bei einer 39-Stunden-Woche. Und das Beste: Mehrstunden werden durch Freizeitausgleich abgegolten. Auch sind wir an deiner persönlichen Entwicklung interessiert: Wir bieten dir überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, z.B. zum Ersthelfer, an und bereiten dich intensiv auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung vor.